Rosberg holt sich in Deutschland die Pole Position

Nico Rosberg startet morgen beim Formel-1-Rennen in Hockenheim von der Pole-Position. Die Formel 1 hatte im Vorjahr in Hockenheim keinen Auftritt, dieses Jahr wird aber ein Rennen abgehalten. Umso besser wenn Nico Rosberg im Heimrennen an erster Stelle steht, das bringt für die morgige Austragung dann noch weitere Gäste ans Rennen.

Neben Rosberg steht Lewis Hamilton und dahinter die beiden Red Bull gefolgt von den beiden Ferrari. Sauber hat auch eine gemeinsame Startreihe erwischt, leider ist es die letzte Startreihe überhaupt weil die Boliden der Hinwiler im Qualifying keine Ambitionen hatten.

Grosser Preis von Deutschland, Qualifikation
1. Nico Rosberg, Mercedes 1:14.363
2. Lewis Hamilton, Mercedes 1:14.470
3. Daniel Ricciardo, Red Bull Racing 1:14.726
4. Max Verstappen, Red Bull Racing 1:14.834
5. Kimi Raikkonen, Ferrari 1:15.142
6. Sebastian Vettel, Ferrari
7. Nico Hulkenberg, Force India
8. Valtteri Bottas, Williams
9. Sergio Perez, Force India
10. Felipe Massa, Williams
11. Esteban Gutierrez, Haas
12. Jenson Button, McLaren
13. Carlos Sainz Jr, Toro Rosso
14. Fernando Alonso, McLaren
15. Romain Grosjean, Haas
16. Jolyon Palmer, Renault
17. Kevin Magnussen, Renault
18. Pascal Wehrlein, Manor
19. Daniil Kvyat, Toro Rosso
20. Rio Haryanto, Manor
21. Felipe Nasr, Sauber
22. Marcus Ericsson, Sauber
– Charles Leclerc, Haas Dns
– Esteban Ocon, Renault Dns


Indien will auf Elektroautos umstellen

Der Staat bzw. das Land Indien will sich von Benzin und Diesel befreien und bis 2030 komplett auf Elektronische Antriebe umrüsten. Mit einer Milliarde Einwohner ist Indien eines der grössten Länder auf dem Globus das immer mehr unter neuen Umweltproblemen wie Smog und Ozonbelastung durch Verkehr leidet. Nun wirbt Indien nicht nur um Elektroauto-Anbieter im Land, man lockt auch Autobauer an um eigene Autos herzustellen. Diese Autos sollen aber nur mehr elektrisch verkehren und das Land vom Smog befreien. Verhandlungen laufen derzeit mit Tesla und es könnte sein, dass in einigen Jahren Tesla in Indien Autos baut.


AMAG Import gratuliert den erfolgreichen Lehrabgängern

Die AMAG bildet in über 80 Retailbetrieben, bei der AMAG Leasing AG und bei der AMAG First AG schweizweit über 700 Lernende aus. Auch im Bereich AMAG Import haben an Standorten aus der ganzen Schweiz in diesem Jahr zahlreiche Lernende erfolgreich ihr Lehrabschlusszertifikat erhalten, namentlich ist dies:

– Arifi Nuran (Detailhandelsfachfrau EFZ)
– Baumgartner Sandro (Logistiker EFZ)
– Canaj Altrin (Detailhandelsfachmann EFZ)
– Da Silva Luis (Logistiker EFZ)
– De Lillo Alessio (Logistiker EFZ)
– Ferati Fedri (Logistiker EFZ)
– Francis Meshach (Logistiker EFZ)
– Froidevaux Yves (Logistiker EFZ)
– Huber Cedric (Kaufmann EFZ)
– Moser Nico (Logistiker EFZ)
– Muçaj Endrit: (Kaufmann EFZ)
– Narek Sargsyan (Logistiker EFZ)
– Navaratnam Shanheth (Detailhandelsfachmann EFZ)
– Nikolic Jelena (Detailhandelsfachfrau EFZ)
– Rudaku Lindrit (Logistiker EFZ)
– Rüegsegger Marvin (Kaufmann EFZ)
– Schneider Chantal (Detailhandelsfachfrau EFZ)
– Spörri Jasmin (Logistikerin EFZ)
– Staub Elodie (Logistiker EFZ)
– Veseli Eduard (Logistiker EFZ)

Besonders beachtlich sind die ausgezeichneten Leistungen von Chantal Schneider (Abschlussnote 5,2), Marvin Rüegsegger (Abschlussnote 5) und Muçaj Endrit (Abschlussnote 5,0). Die AMAG gratuliert herzlich und wünscht allen viel Erfolg auf ihrem beruflichen Weg.

Für die AMAG ist es als eine der grössten Ausbildungsstätten der Schweiz wichtig, vielen Jugendlichen die Möglichkeit für den Einstieg in die Berufswelt anbieten zu können. Die AMAG Academy verbessert und ergänzt laufend die Ausbildungsmethoden, mit welchen die jungen Menschen ihre Lehre erfüllen. Es werden über zehn verschiedene Lehrberufe angeboten – vom Carrossier, über den Automobilmechatroniker bis hin zum Informatiker. Nach dem Lehrabschluss wird mit dem eigenen «Lehrabgängerpool» versucht, auf Wunsch einen passenden Platz innerhalb der AMAG zu finden.


Mitsubishi ist in der J.D. Power-Studie top

Bei der Kunden-Zufriedenheitsbefragung von J.D. Power haben die deutschen Hersteller erstmals deutlich verloren, Mitsubishi hingegen konnte glänzen. Die Studie von J.D. Power funktioniert anders als andere Auto-Rankings. In der Studie werden die Kunden und nicht die Experten, Journalisten oder TÜV-Ingenieure befragt, das ergibt ein anderes Bild.

Der klare Sieger der grössten deutschen Autofahrerumfrage heisst nicht Mercedes, Audi oder BMW, sondern Mitsubishi. 24 Hersteller und 68 Modellreihen wurden bei 15.000 Autobesitzern nachgefragt, allerdings nur jeweils von maximal dreijährigen Autos.

Ein Auto kostet viel Geld und deshalb ist die Kundenzufriedenheit ein wichtiges Zeichen für andere Käufer. 177 Fragen werden gestellt und die Anzahl der Probleme pro 100 Fahrzeuge so berechnet. 127 ist der Branchendurchschnitt er Probleme und der WErt lag im Vorjahr nur wenig schlechter.

Unangefochtener Sieger ist Mitsubishi mit 77 Punkten. Mit gutem Abstand folgt Peugeot mit 92 Punkten. Platz drei bis acht belegen: Skoda, Volvo, Seat, Nissan, Hyundai und Mazda. Auf Platz neun kommt der erste deutsche Hersteller Mercedes Benz. Volkswagen erreicht Platz 15 und ist mit 124 Punkten etwas besser als der Branchendurchschnitt. Besser als der Durchschnitt ist auch Dacia, das überrascht bei der Billigmarke. Citroen und Fiat bauen aber nach wie vor Problemautos und belegen damit die letzten Plätze. Am schlechtesten schneidet aber Nobelhersteller BMW ab, denn der Bayrische Autobauer hat satte 178 Probleme auf 100 Autos. Auch Audi und Mini tummeln sich mit je 150 Problemfällen unterhalb des Durchschnitts.


Audi meldet Extrabelastungen und erwartet Gewinnrückgang

Die erwarteten Kosten für die Beseitigung der Dieselaffäre werfen Audi bei den Ertragszahlen zurück, schreibt das Unternehmen, deshalb werden nun die Gewinnziele für 2016 verringert. Bislang hatte das Unternehmen eine operative Rendite zwischen acht und zehn Prozent erwartet, nun geht Audi von einem tieferen Wert aus. Der operative Gewinn brach im ersten Halbjahr um fast 18 Prozent ein und kommt auf 2,4 Milliarden Euro zu stehen, der Umsatz legte leicht zu.

Audi will erneut mehr Geld in die Elektromobilität investieren und die Ausgaben erhöhen. Dafür muss woanders gespart werden, wo man sich einschränken will muss man aber erst noch sehen.

Wie Audi betont, wurden die Rückstellungen wegen des Dieselskandals um 132 Millionen aufgestockt. 2015 hatte die Abgasaffäre bereits 228 Millionen Euro gekostet, die hat man zur Seite gelegt.


Ferrari Händler in Österreich wegen Betrugs aufgeflogen

In Österreich ist ein Ferrari-Händler nicht nur in den Konkurs geschlittert, er hat auch einen Schaden von vielen Millionen Euro angerichtet und wurde nun verhaftet weil er gar Doppelfinanzierungen vorgenommen hatte. Der Ferrari-Händler Jürgen S. war lange Jahre sehr erfolgreich, nun wurde der Luxus-Limousinen-Händler ins Gefängnis gesteckt.

Die Handschellen klickten, weil der schillernde Unternehmer fünf Banken und Geschäftspartner um stattliche vier Millionen Euro betrogen haben soll. Zwar gilt die Unschuldsvermutung bis die Gerichte ein Urteil fällten, es hat aber mehrere Klagen gegeben, dass die Sicherheiten nicht gestimmt haben.

Laut bisherigen Ermittlungen soll der Händler Geldinstitute durch Doppelfinanzierungen seiner Nobelflitzer betrogen haben und hat dabei hohe Summen veruntreut. Zudem sind einige Ferraris spurlos verschwunden.


Chevrolet Bolt soll noch 2016 auf den Markt kommen

Elektromobilität ist in aller Munde und die kommenden Kleinwagen für die Massenanwendung von Tesla und Chevrolet werfen weite Schatten voraus. Nun wurde bekannt, dass der Chevrolet Bolt noch 2016 zu den Händlern gelangen wird, Chevrolet will damit die Produktionspläne gezielter umsetzen. Denn geplant sind rund 30’000 Autos pro Jahr und wenn man im 4. Quartal mit dem Verkauf starten kann ist es wahrscheinlich, dass man 2017 bereits die volle Kapazität verkaufen kann. 2015 Chevrolet Bolt EV Concept all electric vehicle – front ex

Der Bolt wird rein elektrisch mit rund 140 PS unterwegs sein und soll mindestens 350 Kilometer weit kommen. Preislich sind rund 35’000 Dollar anvisiert.


Hohe Busse für VW in Washington

Nachdem VW nun in den USA einen Vergleich mit den Zivilklägern vor Gericht durchgebracht hat, haben sich erste Bundesstaaten nun eingeschaltet um die rechtliche Verurteilung abzuschliessen. Wegen einem groben Verstoss gegen Umweltschutzgesetze muss Volkswagen nun dem Bundesstaat Washington eine Strafe von mehr als 176 Millionen Dollar zahlen.

Wie die Justiz in Washington betont, hat der VW-Konzern die Luftreinheitsgesetze des Staates tausendfach verletzt und die Gesundheit der Menschen gefährdet. Die Umwelt-Behörde verhängt für die insgesamt 21’000 Diesel-Fahrzeuge des VW-Konzerns im Bundesstaat eine Strafe von 176 Millionen Dollar, damit kostet jedes Fahrzeug satte 8’300 Dollar.

Die Strafe gilt vorerst natürlich erst als verhängt, VW hat nun 30 Tage Zeit, Widerspruch gegen das Bussgeld einzulegen. Allgemein wird mit einem Einspruch gerechnet, denn mit dem aktuellen Strafmass müsste VW insgesamt bei 560’000 Fahrzeugen mit rund 4,7 Milliarden Dollar Strafe rechnen. Nachdem der Konzern bereits rund 15 Milliarden Dollar zur Beseitigung der Privatklagen rechnen muss ist es schon möglich, dass man gegen die hohen Strafen der Bundesstaaten eine Klärungsklage riskiert.


Fiat meldet erfolgreiche Zahlen durch Europa

Der Fiat Chrysler Konzern (FCA) macht nach einem Aufschwung in Europa mehr Gewinn als zuvor und hat damit die Ziele des Gesamtjahres erhöht. Zwar hatte man sinkende Verkaufszahlen prognostiziert und diese sind auch eingetroffen wenn man den Abschluss im Halbjahr betrachtet, der Gewinn vor Sondereffekten wird aber aufgrund der bislang aufgelaufenen Kosten viel höher erwartet. Ging man bislang von 5 Milliarden Euro Gewinn aus, hat man nun 5.5 Milliarden Euro Gewinn in Aussicht gestellt.

Der Umsatz im Halbjahr kam auf 27.9 Milliarden Euro zu liegen, damit ist man 2 % tiefer als im Vorjahres-Halbjahr. Der Gewinn konnte im zweiten Quartal um ein Viertel auf 321 Millionen Euro gesteigert werden.


Porsche schafft 1400 Stellen für Mission E

Porsche hat im letzten Herbst in Frankfurt an der IAA den Mission E- Elektro-Porsche vorgestellt. Nun hat man die Suche nach mehr als 1.400 neuen Mitarbeitern in der Region Stuttgart aufgenommen, denn man will mit dem Mission E durchstarten. Gut 1200 Stellen werden am Standort Zuffenhausen geschaffen, der Rest verteilt in den verschiedenen Stätten der E-Forschung.
PorscheME1

Gesucht werden Experten aus den Bereichen Digitalisierung, E-Mobility, Smart Mobility und Connected Cars, die sich mit neuesten Technologien auskennen. Besonders gesucht sind auch Produktionsplaner, die sich mit der Fabrik 4.0 und der digitalen Produktionswelt auskennen. Weil der Mission E als Elektroüorsche wenig Motorentechnik hat, braucht es rund 100 IT-Spezialisten die Software schreiben.

Seit 2010 hat Porsche die Mitarbeiterzahl schon verdoppelt, derzeit arbeiten 26’200 Menschen für das Unternehmen. Eigentlich sollte es kein Problem sein offene Stellen zu besetzen, das Unternehmen erhält rund 140’000 Bewerbungen pro Jahr. Die Fluktuationsquote liegt bei mageren 0,6 Prozent und ist damit verschwindend klein. Natürlich muss aber nun bei einem neuen Geschäftsfeld alles anders werden, die traditionellen Wege genügen nicht. Ein grosses Thema ist deshalb die Ausbildung und Teilzeitarbeit, denn man will die Mitarbeiter auch als Eltern behalten. Die Steigerung des Frauenanteils ist für Porsche ein strategisches Ziel, so der Hersteller. Betrug der Anteil bei Porsche 2013 noch 13,5 Prozent, so waren es 2015 bereits 15,1 Prozent. Man will aber deutlich mehr Frauen im Unternehmen, vor allem an Führungspositionen.