Geely muss mit Millionen-Bussgeld rechnen

Der chinesische Konzern Geely muss in Deutschland mit einer grossen Busse der Börsenaufsicht rechnen, weil das Unternehmen beim Einstieg in den Daimler-Konzern viel zu spät informiert hat. Das Bussgeld könnte in die Millionen gehen weil das Volumen der gehandelten Aktien derart hoch hîst.

Geely-Chef Li Shufu hätte der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) die bevorstehende Beteiligung früher melden müssen und er hat viele Fristen verpasst.

Der Milliardär und Geely-Gründer sowie -Vorsitzende Li Shufu war im Februar mit 9,7 Prozent bei Daimler eingestiegen und schon Wochen vorher hätte man die ersten Aktienkäufe melden müssen.


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