Fiat Chrysler steckt Milliarden in Elektroautos

Der italienisch-amerikanische Fiat Chrysler-Konzern hat sich einen Ruck gegeben und angekündigt, man wolle mehr als fünf Milliarden Euro in die Elektrifizierung seiner Werke in Italien stecken. Geplant sind verschiedene elektronische Fiat-Modelle und unter anderem auch eine vollelektrische Version des Fiat 500.

Bisher ist der Fiat Cinquecento (500) nur in den USA elektrisch erhältlich, nun soll er auch in Italien so gebaut werden. Der Marktstart soll schon bald erfolgen und bis 2021 will der Autobauer dafür mehr als fünf Milliarden Euro ausgeben.

Mit der Elektro-Offensive will Fiat im Stammsitz Mirafiori in Turin ab 2020 nicht nur den vollelektrischen Fiat 500 bauen sondern auch diverse andere Modelle aus dem Sortiment. Ein Teil der Investitionen von 5 Milliarden Euro will man auch in das Werk Pomigliano bei Neapel investieren, wo derzeit der Fiat Panda gebaut wird. Der Panda soll eine Hybridisierung erfahren und auch ein SUV von Alfa Romeo soll in Neapel gebaut werden.

Auch bei der US-Marke Jeep geht die Elektrisierung voran, unter anderem für den Markt China will FCA einige neue Baureihen entwickeln die mit Strom fahren werden.


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