Kooperationsgespräche von VW und Ford kommen nicht vom Fleck

Wie das Handelsblatt berichtet, gibt es in den Kooperationsgesprächen von Ford und VW Probleme mit dem Fortschritt. Es gibt Differenzen hinsichtlich einer Zusammenarbeit beim autonomen Fahren. Angeblich haben die beiden Autobauer eine grundsätzliche Einigung zum Bau von Transportern erzielt, der VW-Chef Herbert Diess weigert sich aber, sich bei der Ford-Tochter Argo einzukaufen, die sich auf autonome Systeme konzentriert. Diess möchte eher, dass Ford sich die Nutzung des VW-Baukastens überlegt.
VW und Ford wollen sich im Bereich kleinerer Nutzfahrzeuge zusammen tun, um Kosten zu sparen. Beide Hersteller spielen weit vorne, zusammen könnte man aber weit mehr erreichen. Vor allem kann man die Kosten für Forschung und Entwicklung besser auf Stückzahlen verteilen, das macht Sinn.

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