8,8 Millionen Euro Strafe zahlt BMW in Südkorea

Weil es in Südkorea sehr viele Fahrzeugbrände gab, hat das Unternehmen BMW nicht nur 100’000 Fahrzeuge in die Werkstätten holen müssen, sondern auch noch ein Strafverfahren am Hals. Der Rückruf sei zu spät erfolgt und die 52 Brände in BMW-Fahrzeugen waren grossteils vermeidbar, finden die Behörden in Südkorea, deshalb hat das Unternehmen nun wohl etwa 8.8 Millionen Euro Strafe zu zahlen.

In Südkorea geht man davon aus, dass BMW schon seit 2015 die Probleme gekannt haben muss. BMW selbst behauptet, man habe den Fehler erst im Juli dieses Jahres erkannt.

BMW Korea betonte in einer Stellungnahme, die BMW Group habe den Rückruf eingeleitet, als man den Hauptgrund erkannt hat.


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