Opel will Produktion in Rüsselsheim kürzen

Wie es von der Gewerkschaft heisst, wird am Opel-Stammsitz Rüsselsheim derzeit die Arbeit eher dünn vergeben, die Produktionszahlen werden auf immer tieferes Niveau fixiert, dass man gerade noch nicht stilllegen muss. Laut Gewerkschaft gibt es Anzeichen, dass PSA die Produktion der Modelle Insignia und Zafira deutlich zurückfahren will, um die Absatzmengen zur Produktionsmenge in Einklang zu bringen. In diesem Jahr ist scheinbar nur noch eine Produktion von 68 000 statt 123 000 Autos geplant, berichtete die lokale Tageszeitung „Mainzer Allgemeine“ letzte Woche aufgrund von Angaben von Angestellten.

laut Gewerkschaft will man bei Opel nun in Rüsselsheim nur mehr eine Schicht fahren statt zwei, die Beschäftigten sollen auf Kurzarbeit gestellt werden. Vorläufig allerdings ist das Planungsstand, abgesegnet ist noch nichts und kommuniziert ist es auch noch nicht.

Weil die Angestellten von Opel bis 2023 eine Beschäftigungsgarantie haben ist unklar, welche Auswirkungen die Umstellung der Produktion überhaupt hat. In der Theorie will Opel ja Leute abbauen, kann aber nicht entlassen sondern nur anregen, dass die Leute von selber gehen.

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