Extreme E als Offroad-Rennserie an entlegenen Orten geplant

Seit einigen Monaten arbeiten die Entwickler der Formel-E an einer neuen Rennserie, die mit Elektro-Geländewagen und SUVs gefahren werden soll. Die Extreme E wurde nun offiziell vorgestellt und soll in den extremsten Klimazonen der Welt realisiert werden. Im Januar 2021 startet die Extreme E mit fünf Events in der Arktis, dem Himalaya, der Sahara-Wüste, dem Amazonas und auf einer Insel im Indischen Ozean. Extreme E wird als Offroad-Rennen in zwei Gruppen mit je sechs Teams ausgetragen, dabei geht es dann um Offroad-Strecken die bewältigt werden müssen. Die Rennen werden dann als Doku-Serie zusammen geschnitten und nicht als Rennen Live ausgetragen.

Extreme E wird versuchen, die elektrischen Antriebe von SUVs und Geländefahrzeugen unter extremen Bedingungen zu testen. Man will auch versuchen die Auswirkungen des Klimawandels auf die Ökosysteme vor Ort hervorzuheben.

Damit die Sache weltweit Beachtung findet, will man das ehemalige Royal Mail Ship „St. Helena“ umbauen und modernisieren um damit die Transporte rund um den Globus zu erledigen. Die gesamte Ausrüstung des Offroad-Events soll dann auf dem Seeweg an Bord des knapp 7.000 Tonnen schweren Schiffes transportiert werden.

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