Audi zeigt in Genf Plug-in-Hybride von Q5, A6, A7 und A8

Wohl weil der reine Elektroantrieb derart selten ist setzt Audi nun auch eine neue Plug-in-Hybrid-Strategie um, mit der das Unternehmen die eigene CO2-Bilanz beeinflussen will. Der Audi A8, A7 Sportback, A6 und Q5 kommen nun als Plug-in-Hybrid mit starker E-Maschine, hoher Batterie-Kapazität und neuer Antriebsstrategie nach Genf und sollen im Laufe des Jahres in den Handel gelangen. Dank unterschiedlicher Leistungsstufen hat der Kunde je nach Modellreihe die Wahl zwischen einer Komfort-Variante und einer sportlich ausgelegten Performance-Variante.

Die rein elektrische Reichweite der PHEVs wird bei jedem Modell mehr als 40 Kilometer im WLTP-Zyklus betragen. Das Hybrid-Antriebskonzept ist so ausgelegt, dass Kunden im Alltag rund ein Drittel der üblichen Fahrstrecken rein elektrisch zurücklegen können.

Die Batterien haben eine Kapazität von 14.4 KWh und mit einer solchen Batterie kommen effiziente Fahrzeuge deutlich weiter als die Komfort-betonten Audi-Modelle, deren Hybridisierung nicht wirklich nur grünen Ideen folgt.
Die Plug-in-Hybrid-Modelle verfügen über die Fahrmodi „EV“, „Auto“ und „Hold“. Mit der Betriebsmodus-Taste kann der Fahrer aus diesen drei Grundeinstellungen wählen: Priorität auf elektrischen Antrieb, vollautomatischer Hybridmodus oder Strom für eine spätere Phase der Fahrt sparen. Im „Auto“-Modus nutzen die PHEVs für maximale Effizienz das intelligente Zusammenspiel von Elektromotor und Verbrenner. Im „Hold“-Modus steuert das Antriebsmanagement den Antriebsstrang so, dass der vorhandene Ladestatus der Batterie gehalten wird, etwa für das spätere rein elektrische Fahren in urbanen Gebieten.


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