FCA setzt nur auf Elektromobilität wenn es günstiger ist

Bei Fiat Chrysler stehen die Zeichen immer noch nicht auf E-Mobilität, man sträubt sich einfach, zu investieren. FCA-Vorstandschef Mike Manley sagte dazu, dass er wie sein Vorgänger Sergio Marchionne denkt, man muss „den Weg mit den geringsten Kosten“ einschlagen.
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Wenn es günstiger kommt Strafzahlungen einzugehen statt in die E-Mobilität zu investieren, werde FCA den Weg mit dem günstigeren Preis wählen, betonte Mike Manley vor Journalisten. FCA sträubt sich damit gegen hohe Investitionen für Elektroautos. In Genf präsentiert man deshalb den neuen Tornale als Kompakt-SUV für die Marke Alfa Romeo gänzlich ohne E-Anspruch, der Tornale wird eher nicht elektrifiziert.
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Trotzdem präsentiert man in Genf zwei Jeeps als Hybrid-Versionen und will auch Ende 2020 einen elektrifizierten Alfa-Romeo-SUV sowie einen Kleinwagen auf den Markt bringen. Es ist nicht sicher das man bei Fiat einen E-Kleinwagen realisiert, das in Genf gezeigte Conzept-Car Centinoventi hat aber Chancen auf Realisierung.


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