TCS am 89. Genfer Autosalon

Die Elektromobilität ist auf dem Vormarsch und davon will auch der TCS profitieren. Auch der politische Wille des Bundes, den Anteil der Elektrofahrzeuge bei den Neuzulassungen in den kommenden 4 Jahren um 15% zu erhöhen ist vorhanden und dieses Ziel ist Bestandteil der „Roadmap für Elektromobilität 2022“ des Bundes, bei welcher auch der TCS Mitunterzeichner ist. Am Genfer Autosalon wartet der grösste Mobilitätsclub der Schweiz denn auch mit verschiedenen, zukunftsweisenden Neuheiten im Bereich der Elektromobilität auf.
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Aus diesem Grund lanciert der TCS im Rahmen der Roadmap für Elektromobilität 2022 seinen eMobility-Supportdienst. „Wir wollen dazu beitragen, dass niemand um Mitternacht mit einer leeren Batterie an einer defekten Ladesäule liegenbleibt,“ so Peter Goetschi, Zentralpräsident des TCS. Geplant ist weiter die Fernüberwachung und Pannenhilfe vor Ort bei öffentlichen Elektro-Ladesäulen.
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Neu bietete der TCS Elektroladestationen, die man in Eigenregie verkauft, montiert und wartet. Und auch eine innovative Entwicklung im Bereich der Elektromobilität, welche künftig auf den Schweizer Strassen anzutreffen sein wird, zeigt der TCS mit seinem neuen Anhänger, der mit einer mobilen Ladeeinrichtung für Elektro-Autos bestückt ist. Die neue Technikeinheit erlaubt es dem TCS Pannendienst entladene Akkus an Ort und Stelle aufzuladen.
Weiter zeigt der TCS im Rahmen des Autosalons in Genf die frisch lancierte TCS App « eCharge ». Über die App lassen sich rund 35’000 Elektroladestationen in Europa lokalisieren.

Swiss eMobility lanciert mit Unterstützung von EnergieSchweiz das Projekt „charge4work“. Mit dieser Initiative soll die Mobilität von Schweizer Betrieben elektrifiziert werden.

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