Deutsche Autobosse einigen sich auf Hybrid- und Elektroautos

Nachdem sich VW intern in einem Konzeptpapier dafür ausgesprochen hat, Hybrid-Autos als weniger förderungsfähig gegenüber Elektroautos anzusehen, hat es in der deutschen Autobranche viele Diskussionen gegeben. Nun haben sich die deutschen Autobosse darauf geeinigt, im Moment gemeinsam weiter zu gehen und batterieelektrische Autos und Hybride als „Gebot der Stunde“ weiterhin als förderfähig zu bezeichnen. Laut DPA-Bericht hatten die Konzernbosse sich am Telefon ausgetauscht.

Die deutschen Autobauer wollen sich auch vermehrt dem Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos annehmen, der Wasserstoff-Antrieb per se ist aber für die kommenden Jahre vom Tisch. Laut DPA denkt man in der deutschen Autobranche, dass mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellenautos in den nächsten zehn Jahren nicht marktreif sein würden.

Die Chefs der deutschen Autobauer Volkswagen, Daimler und BMW sowie VDA-Präsident Bernhard Mattes hatten sich in einem längeren Gespräch darauf verständigt, gemeinsam weiter zu machen und nicht zu sehr gegeneinander anzugehen. Zuvor war aus VW-Kreisen Kritik an den Fördermitteln laut geworden, die in Plug-in-Hybride und Hybride Fahrzeuge gesteckt werden.


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