Autobauer Daimler will Kosten senken

Der deutsche Daimler-Konzern hat sich viel vorgenommen für die Zukunft und will mit EQ eine eigene Marke auf die Beine stellen, die rein elektrisch unterwegs ist. Nun will das Unternehmen ein Sparprogramm starten um die Verwaltungskosten zu reduzieren.

Schon an der letzten Bilanzpressekonferenz hatte Daimlers Vorstandschef Dieter Zetsche angekündigt das er auf seinen letzten Tätigkeiten das Sparen zu oberst hat, im Mai wird er abtreten und sein Nachfolger wird massiv an den Kosten schrauben müssen um die hohen Forschungsausgaben herein zu bekommen.

Bei Daimler nimmt man es aber in Sachen Sparkurs eher ruhig, vorerst gilt ein Ausgabenlimit für Reisen und Beraterkosten, man will auch beim Bewirten und bei Meetings sparen und überhaupt überall optimieren.

Denkbar ist im Konzern auf jeden Fall, dass man Stellen streicht, nicht zu viel aber auch nicht zu wenig damit man gut unterwegs ist und nicht zu sehr Daumen drehen muss am Arbeitsplatz.

Bei Daimler sind betriebsbedingte Kündigungen für die rund 130 000 Tarifbeschäftigten in Deutschland auf Jahre ausgeschlossen, optimieren darf das Unternehmen aber und da wird man noch einiges unternehmen. Daimler hat sich verpflichtet, für genug Beschäftigung zu sorgen und 35 Milliarden Euro in deutsche Standorte zu investieren. Man denkt deshalb erneut darüber nach ob man nicht auch Batterien fertigen will und der Entscheid könnte ja einige Stellen sichern.


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