Batterien bei VW enthalten mehr Kobalt als Tesla-Akkus

BMW hat vor einigen Tagen angekündigt, dass man sich von Kobalt aus dem Kongo lösen will, Tesla hat schon mehrere Massnahmen gesetzt um die Kobaltanteile zu verringern und wie ein Vergleich mit VW nun zeigt, ist das Tesla schon sehr gut gelungen. Tesla hat den Kobaltgehalt seiner Batterien mit Hilfe von Panasonic auf 2,8 Prozent reduziert, man arbeitet nun daran, ganz auf Kobalt verzichten zu können.

Die Batterien des VW I.D., der Ende des Jahres auf den Markt kommen wird, haben einen Kobalt-Anteil von 12 bis 14 Prozent. Das sagte Frank Blome, Leiter des “Center of Excellence Batteriezelle” bei Volkswagen, kürzlich der WirtschaftsWoche. VW will die Anteile von Kobalt nun deutlich senken, braucht dazu aber einige Zeit.

Laut Blome arbeitet man daran, in der nächsten Generation den Gehalt von Kobalt halbieren zu können und bei Prototypen hat es auch schon funktioniert. Ob es dann in der Serie auch funktioniert wird man erst noch sehen.

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