Mit dem Tarraco durch die Sahara surfen

Seat hat den Tarraco einem Härtetest unterzogen und unter anderem damit ein Dünenfeld von 22 Kilometern Länge und fünf Kilometern Breite durchpflügt. Die Dünen in Marokko waren eines der Extremziele, denn wie kaum ein anderer Ort der Erde herrschen in der Wüste extremste Temperaturschwankungen. Während tagsüber bis zu 50 Grad im Schatten erreicht werden, kann die Temperatur nachts sogar bis unter den Gefrierpunkt fallen. Daher ist es extrem wichtig, dass so hohe Aussentemperaturen keine Auswirkung auf den Innenraum des Fahrzeugs oder gar auf den Fahrer haben.

Bei der Fahrt zu den Dünen muss der SEAT Tarraco felsiges und unebenes Terrain bewältigen. Bei der ständig wechselnden Fahrbahnbeschaffenheit ist zu jedem Zeitpunkt höchste Fahrpräzision nötig. Mit der adaptiven Fahrwerksregelung des SEAT Tarraco passt das System automatisch den Härtegrad der Federung sowie Zug- und Druckstufe der Dämpfung so an, dass sie optimal auf den jeweiligen Untergrund und den Fahrstil reagieren.

Obwohl der SEAT Tarraco über ein Tankvolumen von 60 Litern verfügt, kommt er an ein Kamel nicht ganz heran: Ganze 50 Tage kommen diese perfekt an die karge Umgebung angepassten Tiere ohne Wasser aus. Der Tarraco schafft es nicht 50 Tage lang ohne Benzin und Wasser, ist aber trotzdem auch sehr genügsam, wie Seat betont.

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