SEC und Tesla einigen sich auf Tweets

Schon mehrfach wurde Elon Musk von der Börsenaufsicht der Entzug des Postens angedroht, wenn er nicht mit dem unsinnigen Veröffentlichen von Insidernews aufhört. Wichtige Informationen verbreiten ist nur zu bestimmten Zeiten möglich, meistens ausserhalb der Börsenhandels-Zeiten. Jetzt hat Tesla-Boss Musk eine lange Liste von Themen bekommen, zu denen er vor einem Tweet um Erlaubnis fragen muss.

Die Vereinbarung soll sicherstellen, dass die Anleger nicht übervorteilt werden, allerdings ist die Vereinbarung noch nicht vom Gericht genehmigt. In Zukunft muss Musk und auch Tesla selbst zu Themen wie Finanzen, Produktionsziele, Übernahmen und Fusionen vor einer Veröffentlichung um Erlaubnis fragen.

Eigentlich hatte man sich schon geeinigt wie man in Zukunft kommunizieren will, im Februar hatte Musk aber erneut getweetet und das ist bei der SEC nicht gut angekommen.

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