Microlino bei Artega noch nicht viel weiter gekommen

Wie Ecomento.de berichtet, kommt der Schweizer Kleinst-Elektrowagen Microlino nicht vom Fleck. Derzeit verhandelt das Unternehmen Micro.SA aus der Schweiz mit dem Auftragsfertiger Artega, weil Artega im November die italienische Tazzari-Tochter TMI übernommen hat und durch das den Auftrag sichern konnte, die Microlino zu fertigen, die Teil des Deals waren.

Nun redet Wim Oubooter von Micro von Qualitätsproblemen und durch diese von einer verzögerten Fertigung, aber wer die Firma Artega nöher kennt, weiss dass das wohl nur die halbe Wahrheit ist. Artega hat schon sehr viele Projekte gestemmt aber selten ein Projekt auch über einen längeren Zeitraum als 24 Monate durchgezogen.

Microlino AG hat nun den Bestellern mitgeteilt, das der für April geplante Auslieferungsstart des Microlino verschoben wird. Ob die Fertigung bei Artega bleibt ist derzeit nicht ganz klar aber es laufen scheinbar Gespräche.

Geplant ist immerhin, dass der Microlino noch in diesem Monat freigeschaltet wird und die 10’000 Reservierungen für das Auto in eine Bestellung umgewandelt werden können. Die Preise für den Microlino sollen bei 12’000 Euro starten und das Top-Modell wird mit einer Batterieladung imemrhin 200 Kilometer weit fahren können.

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