Honda e serienmässig mit Kameras statt Rückspiegel

Der neue Honda e kommt nun definitiv mit einem serienmässigen Kamerasystem statt Aussenspiegeln. Die erstmals in der Kleinwagenklasse eingesetzte Technologie bietet entscheidende Vorteile in Sachen Design, Sicherheit und Aerodynamik. Schon der Prototyp in Genf am Autosalon erregte Aufsehen, der Honda E ist ein Zwitter-Fahrzeug mit deutlichem Retro-Charakter und stellt doch einen Aufbruch in die Moderne dar. Das Kamerasystem ersetzt die konventionellen Seitenspiegel durch kleine Kameras, die ihre Bilder in Echtzeit auf zwei Sechs-Zoll-Monitore im Fahrzeuginnern übertragen. Diese sind an den Seiten des Armaturenbretts positioniert und ermöglichen dem Fahrer einen ergonomischen und natürlichen Blickwinkel.
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Die Kameratechnik spart nicht nur an Volumen, durch die Integration in die Serie bekommt der Honda damit einen eigenen Charakter. Im Vergleich mit Seitenspiegeln haben die Kameras deutlich weniger Volumen und sind damit Luftwiederstandsneutraler als Seitenspiegel.

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