Masterplan E-Mobilität für Deutschland gefordert

Der VW-Konzern und der Energieverband BDEW fordern einen schnelleren Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos in Deutschland. Will man eine Verkehrswende erreichen, benötigt man weit mehr als Einzelmassnahmen und die Forderungen auch von politischer Seite werden immer intensiver.

Volkswagen fordert von politischer Seite den Ausbau bei Ladestationen für E-Autos, die Ladeinfrastruktur müsse in den kommenden Monaten deutlich stärker ausgebaut werden um den Kunden eine Vertrauensbasis zu schaffen. Von den laut Koalitionsvertrag bis 2020 geplanten mehr als 100’000 öffentlichen Ladepunkten wurden bislang nur wenige hundert realisiert, es fehlt an allen Ecken und Enden. Auch VW will massiv in den Ausbau der Infrastruktur investieren und rund 250 Millionen Euro in die Hand nehmen um Ladeinfrastruktur aufzubauen.

Zuletzt hatte der Energieverband BDEW die Politik gebeten oder aufgefordert, deutlich an Tempo zuzulegen. Inzwischen gibt es in Deutschland (Ende März) rund 17’400 Ladepunkte für Elektro-Autos, das ist viel zu wenig wenn man daran denkt das 10 % des Marktes in einem Jahr elektrisch funktionieren soll.

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