Jaguar muss den I-Pace zurück rufen

In den USA hat Jaguar ein riesiges Problem mit dem Jaguar I-Pace, dem ersten Elektroauto des britischen Konzerns. Im Zusammenhang mit dem bei Elektroautos sehr wichtigen regenerativen Bremssystem muss das Unternehmen nun alle I-Pace in die Werkstätten holen und ein Software-Update aufspielen. Bei Tesla reibt man sich ob der neuen Botschaft die Augen, denn erstens hat Jaguar kein Over-the-Air-Uodate System wie das moderne Autos haben und zweitens hat Jaguar damit ein Problem eingestehen müssen, das nur einem Verbrenner-Autobauer passieren kann.

Die amerikanische Sicherheitsbehörde NHTSA gab bekannt, dass 3’083 Jaguar I-PACE der Modelljahre 2019 und 2020 in die Werkstätten müssen um die Software zu kontrollieren. Gemäss NHTSA gibt es beim Ausfall der Rekoperations-Bremsen ein gröberes Bremsproblem. Laut ersten Erkenntnissen bremst der I-Pace dann deutlich schlechter weil er auf die Unterstützung der Batteriebremse wartet. Mit einem Software-Update soll das Probelem nun behoben werden.

Jaguar wird alle Kunden informieren und wohl auch die Fahrzeuge in Europa und der restichen Welt von diesem Problem befreien.

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