7000 Audi E-Tron gehen zur Überarbeitung zurück

Am Wochenende wurde bekannt, dass der Audi E-Tron vielleicht ein Kurz-Schluss-Problem hat, weil Wasser in das Auto eindringen kann und im Innern ein grosses Desaster bis zum Kurz Schluss verursachen könnte. Zuerst berichtete Blomberg davon und schrieb, Audi werde die 540 gebauten E-Tron in den USA und weltweit alle gebauten 1700 E-tron zurück rufen. Die Welt berichtet aber nun davon, dass rund 7000 gebaute E-Tron betroffen sind und diese Zahl dürfte eher hinkommen.

Der Fehler ist damit zwar noch grösser aber es wird immerhin klar, dass Audi auch wirklich Autos baut, das konnte man bei Blomberg eher negieren.

Audi schreibt nun davon, dass die Autos überarbeitet werden, denn es besteht „unter wirklich ungünstigen Bedingungen“ die Gefahr, dass es zu einem Kurzschluss kommt und die Batterie des Fahrzeugs Feuer fängt. 2300 der E-Trons sind in Deutschland zugelassen, die hat man schnell zurück gerufen.

Audi liefert die E-Tron erst seit diesem Jahr aus und hat die ersten Monate des Jahres nicht wirklich viel geliefert. Nun zeigte sich im Markt der eine oder andere E-Tron mit leuchtender Warnleuchte bei Nässe und Audi hat deshalb reagiert und holt die Autos bald in die Werkstätten.

Bei Audi wollte man besonders cool sein und hat einen Deckel auf dem Ladeanschluss gemacht, der nicht aufklappt. Laut Audi braucht es einen Sturzregen damit die Feuchtigkeit eindringen kann, Nutzerangaben im Internet schreibben von ganz anderen Verhältnissen.

Eine Überarbeitung ist fällig und Audi arbeitet daran, den Fehler zu beheben.

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