E-Tretroller dürfen in Deutschland an den Start

In Deutschland hat die Regierung nun die Gesetzeslage bereinigt, damit E-Tretroller an den Start gehen können. Die Hersteller und Anbieter der Geräte müssen Allgemeine Betriebserlaubnisse für ihre Modelle beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) beantragen. Die gibt es, wenn E-Scooter zwischen 6 und 20 km/h fahren, nicht mehr. Die Scooter brauchen zwei Bremsen, eine Lenk- oder Haltestange und eine helltönende Glocke. Die Gefährte dürfen 70 Zentimeter breit sein, 1,40 Meter hoch und 2,00 Meter lang.

Generell müssen sich alle E-Scooter-Nutzer Haftpflichtversicherungen besorgen, wer einen Unfall baut haftet sonst mit allem was er hat. Gehwege sind für die E-Tretroller zum Schutz von Fussgängern tabu. Die Scooter müssen Radwege nutzen, oder auf der Fahrbahn fahren, wenn es keine gibt.

Wenn mehrere unterwegs sind müssen die einzeln hintereinander rollen, Freihändigfahren und Anhängen an Autos sind untersagt. Wer sein Gerät ohne Betrieberlaubnis nutzt zahlt eine Busse von 70 Euro, ohne Versicherungsaufkleber kostet es 40 Euro und auch die Beleuchtungsvorschriften kosten 20 Euro, wenn diese nicht eingehalten werden.

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