Bayern München fordert Schadenersatz von BMW

Im Mai wurde bekannt, dass BMW Pläne hatte, bei Bayern München einzusteigen. Weil der Verein seit Jahren mit Audi verbündet ist, war das eine Sensation, die sich aber sehr schnell in ein Desaster umwandelte. Die geplante Sponsorenpartnerschaft zwischen dem FC Bayern München und BMW mit Standort München wäre zu schön gewesen, endlich wären die Münchner unter sich. Weil der Deal aber geplatzt ist, verlangt der Verein nun Schadenersatz in zweistelliger Millionenhöhe.

Das schreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und es geht um bis zu 20 Millionen Euro, schreibt die Zeitung. Weder der Bundesligaklub noch BMW wollten das kommentieren, falls es solche Forderungen gibt, sind die noch nicht öffentlich. Angeblich geht es um den Vertrauensbruch und weitere Details die unbekannt sind, denn die geplante Verbindung stand kurz vor dem Abschluss.

Das Sponsoring war angedacht für die Jahre nach 2025, wenn die Audi-Partnerschaft ausläuft. Die Rede war von einem möglichen finanziellen Engagement BMWs von bis zu einer Milliarde Euro, BMW hatte dann aber eine Forderung aufgestellt die nicht erfüllbar war. Deshalb wurden die Gespräche dann abgebrochen und BMW und Bayern München bleiben getrennt.

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