Nissan muss Gewinneinbrüche hinnehmen

Nissan hat einen Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung „Nikkei“ weitgehend bestätigt und gegenüber mehreren internationalen Zeitungen eingeräumt, dass man enorm grosse Einbrüche hinnehmen muss. Im abgelaufenen Quartal muss man rund 90 Prozent Einbruch hinnehmen und plant nun massiv an Stellen abzubauen um schnell zu gesunden. Im Vorjahr hatte man 900 Millionen Euro Gewinn erzielt und morgen Donnerstag wird man die Zahlen vorlegen, diese sehen alles andere als gut aus.

Im Mai hatte man bereits angekündigt, dass man 4800 Stellen streichen will, nun soll das um weitere 5200 Stellen erhöht werden und damit stehen rund 7 % aller Stellen auf dem Spiel.

Woran es genau liegt ist noch unklar, die Probleme begannen aber mit der Verhaftung von Carlos Ghosn, der als Topmanager wegen nicht offen gelegter Bezüge vor Gericht muss.

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