Staatsanwaltschaft ermittelt gegen VW wegen Verkauf von Vorserienautos

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat aufgrund von Kundenanzeigen Ermittlungen aufgenommen, weil VW mehrere tausend Vorserienfahrzeuge an Kunden verkauft hat. VW hat im Frühling einige tausend Vorserienfahrzeuge zurück gerufen, angeblich wegen fehlerhaften Dokumenten, es stellte sich aber dann heraus, dass die Verkäufe illegal waren und VW diese Fahrzeuge nicht hätte in Verkehr nehmen dürfen. Ende vergangenen Jahres hatte das Kraftfahrtbundesamt (KBA) mitgeteilt, dass VW rund 4000 Autos wegen fehlerhafter Dokumente zurückrufen muss, das KBA begleitet die Aktion.

Laut VW wurde versäumt zu dokumentieren, was nicht dem Serienstandard entspricht. Insgesamt sind 6700 Fahrzeuge betroffen.

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