Britische Regierung will Brexit für Unternehmen abfedern

Die britische Regierung arbeitet laut einem Bericht der Zeitung „Times“ an einem Rettungsfonds für Unternehmen die aufgrund des Brexit unter Druck geraten. Heute können die Unternehmen ja in der EU fertigen, bei einem Brexit ohne weitere Zusammeanrbeit mit der EU wie das derzeit diskutiert wird, würden viele Unternehmen vor die Tatsache gestellt, dass man künftig im Ausland fertigt. Das bedeutet Handelsblockaden, Steuern und Auflagen, die man so nicht kennt.

Nun arbeitet die Regierung für den Fall eines No-Deal-Brexits $an einem Rettungsplan für angeschlagene Unternehmen. Hersteller und Zulieferer der Autoindustrie könnten eventuell auf finanzielle Hilfe zurück greifen, wenn dies erforderlich ist. Denn schlussendlich geht es der Regierung um den Erhalt der Arbeitsplätze und PSA und auch Ford haben bereits angekündigt, dass man vielleicht gar umziehen könnte.

Laut Times hat die Regierung bereits eine Liste gefährdeter Unternehmen erstellt. Besonders die Baubranche und die Industrie gelten als anfällig. Die Autoindustrie hat zudem noch das Problem, dass die Autoproduktion seit einem Jahr am Sinken ist. im Juni wurden über 15 Prozent weniger Autos gebaut, im Vergleich zum Vorjahr.

In London betont die Regierung, dass man am 31. Oktober die EU verlassen wird, ohne wenn und aber.

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