IAA kämpft um Wichtigkeit

In einem knappen Monat beginnt in Frankfurt die Internationale Automobil-Ausstellung IAA. Ob die Messe wirklich über die Bühne geht ist noch offen, zumindest gibt es intensive Störversuche seitens der Klimaschützer. Die Aussteller-Seite will zwar eine Messe und der Verband der Deutschen Autoindustrie will einmal mehr glänzen, die Vorzeichen sind aber nicht sehr gut. Unter dem Motto «Driving tomorrow» präsentiert sich die IAA als internationale Plattform für die Mobilitätswende, damit will man zeigen, dass man am Ball bleibt, trotz der widrigen Umstände. Denn eigentlich würde die Messe sich wohl besser selbst abschaffen, immerhin sind 24 Automarken an der Messe nicht dabei, womit die Messe 30 Prozent der Fläche verliert.

An der Messe werden fehlen:
Abarth, Alfa Romeo, Alpine, Aston Martin, Cadillac, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, DS Automobiles, Fiat, Infiniti, Jeep, Mazda, Mitsubishi, Nissan, Peugeot, Renault, Rolls-Royce, Subaru, Suzuki, Tesla, Toyota und Volvo.

Tatsächlich haben nun diverse Klimaschützer und Umweltvereine zur grossen Demonstration gegen das Automobil als goldener Gral in Deutschland aufgerufen, es könnte sein, dass die IAA von dieser Seite sehr viel Aufmerksamkeit bekommt. Man will zwar einen Dialog anbieten von Seiten IAA aber ob das ankommt, wird man erst noch sehen.

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