VW und Porsche holen 227.000 Autos zurück

Weltweit muss VW zusammen mit Porsche 227’000 Autos in die Werkstatt rufen um die Software von Airbags und Gurtstraffern zu überarbeiten. In Deutschland sind offiziellen Angaben zu Folge mehr als 55’000 Autos von dem Rückruf betroffen, in der Schweiz dürften das ebenfalls etwa 5’000 bis 6’000 Fahrzeuge sein.

Bei den Fahrzeugen benötigt die Software des Airbag-Steuergeräts nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) ein Update. Ein Bug in der Software führe zu einer «eingeschränkten Funktion der Airbags sowie der Gurtstraffer».

Es ist möglich und kam schon vor, dass die Airbags auslösen ohne das ein Unfall passierte. Auch der umgekehrte Fall ist möglich, dass Airbag und Gurtstraffer bei einem Unfall nicht ausgelöst werden. Betroffen sind 203’400 Exemplare der VW-Reihen Tiguan, Sharan und CC aus dem Baujahr 2015 sowie 23’550 Porsche 911, Boxter, Cayman und Panamera aus den Jahren 2015 und 2016.

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