PSA verliert 10 Prozent an Volumen im Jahr 2019

Der französische PSA-Konzern hat 2019 deutlich weniger Autos verkauft und ein Minus von satten zehn Prozent zu verzeichnen. Dabei war vor allem die Marke Peugeot der grösste Verlustbringer, dort lief es sehr schlecht. Der französische Konzern mit den Marken Peugeot, Citroën, DS, Opel und Vauxhall verkaufte laut eigenen Angaben 3,49 Millionen Autos, das bedeutet ein Minus von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Ein grosser Faktor war aber der Iran, wo PSA seine Aktivitäten aus politischen Gründen eingestellt hat. Ohne diesen Markt zu berücksichtigen wäre das Minus nur bei -6.6 Prozent gelegen.

Ausser der Marke DS haben alle Verluste erzielt, DS konnte ein Plus von 17,4 Prozent erziele und verkaufte 62’512 Autos. Opel und Vauxhall haben ein Minus von -5,9 Prozent mit 977’130 Fahrzeugen erzielt, die Marke Citroën ein Minus von – 5,1 Prozent mit 992’825 Fahrzeugen zu tragen. Krass lief es bei Peugeot aus dem Ruder, das Minus liegt bei -16,3 Prozent mit 1’456’463 verkauften Fahrzeugen.

Enorme Einbrüche verzeichneten die französischen Marken in China und Asien wo man die Hälfte des Absatzes verlor. In Europa hielt sich der Absatzrückgang in Grenzen und war einstellig.

Unklar ist es noch, ob die Marktzahlen einen Einfluss auf die Fusion von Fiat und PSA haben.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.