Fiat Chrysler erlebt in den USA einen Aufschwung

Der italienisch-amerikanische Autobauer Fiat Chrysler kann recht stolz auf ein gutes Geschäft in Nordamerika zurück blicken. Obwohl die Autokonjunktur eher negativ ist, verdiente der Konzern im letzten Quarta des Vorjahres deutlich mehr. Es resultierte ein Nettogewinn von 1,58 Milliarden Euro womit man ein Plus von 35 Prozent zum Schlussquartal des Vorjahres erzielte.

Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) erhöhte sich um rund 16 Prozent auf 2,12 Milliarden Euro. Die Marge verbesserte sich auf 7,1 Prozent und der Umsatz legte leicht um 1 Prozent auf 29,6 Milliarden Euro zu.

Im Gesamtjahr waren die Rückgänge dann aber zu intensiv, die Erlöse gingen um 2 Prozent auf 108,2 Milliarden Euro zurück und der Gewinn brach gleich um 20 % ein und lag noch bei 2.7 Miliarden Euro.

Fiat-Chrysler-Chef Mike Manley präsentierte zu den Zahlen aber auch einen Fusionsplan mit der PSA-Gruppe und in dieser Fusion will man durch Synergien 3.7 Milliarden Euro erarbeiten. Bereits Ende 2020 wollen PSA und FCA zusammen sein.

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