Renault geht es schlecht, das Unternehmen schreibt Verluste

Nach Nissan hat nun auch Renault Verlust zu vermelden, das Unternehmen schreibt erstmals seit 2009 rote Zahlen. Unter anderem liegt das auch am schwachen Ergebnis von Nissan, aber Renault hat auch selbst vieles verursacht. Der Fehlbetrag betrug im vergangenen Jahr 141 Millionen Euro, das ist ein kleiner Verlust nach einem Gewinn von 3,3 Milliarden Euro im Jahr 2018, wie Renault betonte.

Nachdem Nissan in den letzten Jahren jeweils viel Gewinn an Renault beitragen konnte ist es nun definitiv weniger geworden, zudem hat Renault grosse Probleme bei einem Gemeinschaftsunternehmen in China.

Der Umsatz des französischen Autobauers sank um 3,3 Prozent auf rund 55,5 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis verminderte sich um rund 30 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro.

Der Ende Jahr bei Seat abdankende Seat-Vorstandschef Luca de Meo wird am 1. Juli als neuer Generaldirektor Bei Renault beginnen und er wird viel aufzuräumen haben.

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