Fiat Chrysler und Prada fertigen nun Atemschutz-Masken

Aufgrund der weit herum gestiegenenn Nachfrage nach Schutzkleidung und der anhaltenden Corona-Pandemie stellen der Autokonzern Fiat Chrysler und das Modeunternehmen Prada ihre Produktion auf die Fertigung von Schutzartikeln um.

Mike Manley, Vorstandsvorsitzender von GCA erklärte den Medien, das Unternehmen werde in einem Werk nun die Produktion von Atemschutzmasken aufbauen. Diese Produkte sollen an medizinisches Personal und Leute gespendet werden, die es nötig haben. Ziel sei es, mehr als eine Million Gesichtsmasken pro Monat zu produzieren.

Laut Manley wird die Fertigung in China erfolgen, dort hat Fiat mehrere Werke durch die Corona-Krise herunter fahren müssen und ist dabei, die Produktion wieder aufzunehmen.

Der Mailänder Modekonzern Prada begann mit der Produktion von 80 000 Arztkitteln und 110 000 Masken, wie die Nachrichtenagentur Ansa am Montag meldete. Der Auftrag kommt von der toskanischen Provinzverwaltung und Prada beeilt sich, die Schutzkleidung schnellst möglich herzustellen.

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