VW bringt die sechste Generation der T-Baureihe

ln der Schweiz ist die T-Baureihe seit vielen Jahren die Nummer 1 im Transporter-Markt. Nun bekommt die T-Baureihe eine neue Generation, die inzwischen sechste. Immer noch gibt es drei Grundkategorien der T-Baureihe, das Nutzfahrzeug (Kastenwagen, Pritsche, Doppelkabine und Kombi), die für den beruflichen und privaten Einsatz konzipierten Grossraumlimousinen (Multivan und Caravelle) sowie das Freizeitmobil (California). Zwei Radstände und drei Dachhöhen sind im Angebot, um die Baureihe in allen Varianten anzubieten. Insgesamt sind mit den Motoren zusammen mehr als 500 Varianten möglich.

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Die neue Generation ist vor allem an ihrer komplett neuen Frontpartie zu erkennen. Das moderne Design und mehr Kanten stehen der neuen Generation gut, die vielen geänderten Details ergeben ein neues Auto obwohl die Form immer noch gegeben war. Neu gibt es Modellabhängig Fahrersitz und Beifahrersitz elektrisch einstellbar. Viele der zahlreichen Verstellmöglichkeiten lassen sich dann per Knopf- oder Kippschalter bedienen. Zudem verfügen die elektrisch verstellbaren Sitze serienmässig über eine Sitzheizung.

Das Aggregate-Programm umfasst insgesamt sechs Motoren – vier neue TDI und zwei TSI. Je nach Leistung sind diese mit einem 5- oder 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 7-Gang-DSG gekoppelt. Zudem lassen sich viele Varianten, ungeachtet der Getriebeversion, mit dem Allradantrieb 4MOTION bestellen.

Die Transporter haben neue Assistenzsysteme an Bord. Unter anderem gibt es das serienmässige Umfeldbeobachtungssystem «Front Assist», das erkennt mittels Radar kritische Abstände zum Vordermann und hilft, den Bremsweg zu verkürzen. In Gefahrensituationen warnt das System den Fahrer optisch und akustisch sowie mit einem leichten Bremsruck.

Bei der automatischen Distanzregelung (ACC) misst ein Sensor die Entfernung zum vorausfahrenden Fahrzeug unter Berücksichtigung der Relativgeschwindigkeit. Der Fahrer stellt den gewünschten zeitlichen Folgeabstand und die Geschwindigkeit über entsprechende Tasten am Multifunktions-Lenkrad ein. Ein Sensor überwacht nun innerhalb seiner Reichweite laufend den Bereich vor dem Fahrzeug. In Verbindung mit dem DSG bremst ACC das Fahrzeug, beispielsweise in Kolonnen oder Stausituationen, bis zum völligen Stillstand ab. Situationsabhängig fährt ACC danach innerhalb einer definierten Zeit selbstständig wieder an.

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