Carsharing-Projekt RuhrAuto-e läuft recht erfolgreich

Nach fünf Monaten hat das Carsharing-Projekt RuhrAuto-e eine erste Zwischenbilanz gezogen. Die bislang 180 Nutzer haben seit November mit den 20 Opel Amperas rund 20’000 Kilometer zurückgelegt.

Das Carsharing-Projekt RuhrAuto-e ist rein auf Hybridautos beschränkt, hinter dem Projekt stehen die Universität Duisburg-Essen, der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), die Wohnungsbaugesellschaft Vivawest und die Drive Carsharing GmbH. Im Pilotprojekt will man herausfinden, ob die Klienten den Hybridfaktor schätzen.

Auch wenn 180 Nutzer bei diesem bundesweit ersten Carsharing-Projekt mit reiner Elektroflotte auf den ersten Blick nicht viel sind, die Zahl entspricht den Erwartungen. Nun wird es zudem in einer weiteren Stufe günstiger und das wird sich für alle lohnen, da der Preis pro Stunde von 9.25 Euro auf 7.25 Euro herunter genommen wird. Wer das E-Auto zwischen 20 Uhr und 8 Uhr nutzt, muss dafür 3.25 Euro zahlen. Pro Buchung stehen dem Nutzer 30 Freikilometer zur Verfügung, für jeden Mehrkilometer muss er 20 Cent bezahlen.

Das Carsharing-Projekt wird aktuell gerade aufgestockt, ab April gibt es fünf Renault Twizy in der Flotte. Im Mai kommen dann 5 Smart Electric hinzu und die Flotte bietet dann für jeden etwas.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.