Abgabe für Elektroautos ist umkämpft

Vor einigen Wochen und noch vor der Abbstimmung zum neuen Strassenfonds NAF hat der Bund den Vorschlag erhoben, für Elektroautos eine pauschale Abbgabe von rund 400 Franken im Jahr einzuführen. Mit dieser Abgabe soll der Fehlbetrag ausgeglichen werden, der bei den Elektroautos an der Tankstelle entsteht. Denn auf Benzin und Diesel gibt es eine Abgabe die entsprechend dem Verbrauch erhoben wird und recht fair beurteilt wird. Wer mehr fährt bezahlt auch mehr und wenn das Auto mehr verbraucht, muss man ebenfalls anteilsmässig mehr bezahlen.

Bei den Elektroautos fehlt diese Abgabe, da git es keinen Benzinverbrauch. Nun einfach den Strom zu besteuern wird jenen nicht gerecht, die kein Elektroauto fahren, deshalb ist die neue Steuer ausgedacht worden. Doch sie ist umstritten.

Der Bund rechnet damit, dass der Anteil Elektroautos bis 2030 auf rund 11 Prozent steigt. Damit fehlen rund 11 Prozent der Benzinsteuern weil die Elektroautos keine Benzinsteuer fabrizieren. Das will man mmit einer Pauschale für die Strassennutzung auffangen, rund 400 Franken soll die Steuer kosten. Dabei sollen teure uund schwere Autos mehr kosten als die kleinen Smarts, was nur normal ist.

Die Jahrespauschale soll einfach zu erheben sein und wäre daher attraktiv für die Verwaltung. Würde man eine Abbbgabe auf Kilometer oder Strom berechnen wollen, würde die Erhebung recht kompliziert.

Die Fachgesellschaft e’mobile des Elektrotechnik-Verbands Electrosuisse lehnt eine Pauschale auf jeden Fall als Humbug ab. Die Fahrzeuge würden vor allem lokal eingesetzt, da fahre man CO2-frei weil man das unterstütze. Das soll nicht mit höheren Kosten bestraft werden. Gleich tönt es beim Touring Club Schweiz (TCS). Dort ist man gar der Ansicht das eine zu früh eingeführte Pauschale für den Absatz ein Hinderniss darstellt.

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