Auto Zürich auf der Suche nach der Zukunft

Die Auto Zürich hat gestern an einer Pressekonferenz das neue Konzept vorgestellt mit dem die Messe in die Zukunft gehen will. Erneut gibt es Motorensound vom Alfa Romeo Formel 1 Team Sauber und dieses Jahr wird das Team Sauber auch diverse Male einen Boxenstopp simulieren. Als Kontrastprogramm verkauft die Messe den Auftritt der Formel E an der Messe Zürich und in beiden Formel-Zonen können sich die Besucher auch an Rennsimulatoren messen.

Eine Sondershow soll dann auch aufzeigen, wie der Techniktransfer von der Formel E in die Serienfertigung stattfindet, da aber alle Elektroautos auch gebaut wurden ohne dass die Hersteller an der Formel E dabei waren, darf man hier ein Fragezeichen setzen.

Mir persönlich sagen Motorensound von Formel 1-Motoren und Motorensound von einem Dragster nicht viel, diese Showelemente könnte man zugunsten der Umweltbilanz durchaus canceln.

Auch sonst darf man durchaus das eine oder andere Fragezeichen setzen ob eine Mehrmarkenausstellung in dieser Form noch wirklich gebraucht wird. Für die Neuheiten im Markt braucht man die Ausstellung nicht, die Zahl der Neuvorstellungen ist deutlich kleiner geworden und die Zahl der Premieren ist geringer als in den Vorjahren.

Die eine oder andere Marke ist in Zürich, die nicht mehr in Genf zu sehen ist und es gibt auch Marken wie Alfa Romeo und Fiat, wo nicht ganz klar ist, ob die Marken vor Ort sind oder nicht. Im Onlinekatalog sind die Marken nicht mehr aufgeführt.

Autonews.ch hat in den Vorjahren intensiv aus Zürich berichtet, dieses Jahr wird das aber nicht stattfinden.


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