Lotus arbeitet an E-Sportwagen

Der britische Sportwagenbauer Lotus hat sich in der Startphase von Tesla mit dem Tesla-Roadster einen grossen Namen in der Elektrobranche gemacht. Inzwischen gehört das Unternehmen wie Volvo auch zum chinesischen Fahrzeugkonzern Geely und das Konzept der leichten und agielen Sportwagen aus England stösst inzwischen an seine Grenzen.

Nun plant das Unternehen einen neuen Supersportwagen mit Elektroantrieb und will damit das Image der Marke Lotus erneuern. Die britische Fachzeitschrift Autocar berichtete vor Weihnachten, dass es eine sehr teure Entwicklung ist, die Lotus mit dem Supersportwagen in Angriff genommen hat. Das Ziel ist, das schnellste, kostspieligste und radikalste Auto der Firmengeschichte zu bauen.

Der Projektname des Sportwagens ist Omega und geplant ist eine Leistung von 1000 PS, die mit fortschrittlichster Fahrleistung auf die Strasse gebracht werden soll. Geely will Lotus mit dem Projekt Omega nicht nur in die Zukunft führen sondern im Bereich
der Sportwagen zu einem der führenden Unternehmen machen. Lotus soll sich in Zukunft in eine Reihe stellen können mit den Technologieführern der Welt, die da Ferrari, McLaren und Bugatti heissen.

Lotus hat sich immer schon auf Leichtbau spezialisiert, der Elektroantrieb ist da nur die logische Fortsetzung. Ob das Unternehmen diese Fahrzeuge aber in England oder dann anderswo baut wird man erst noch sehen, denn Geely ist der Ansicht, dass man in China ganz gute Voraussetzungen hat.

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