VW stellt MEB-Plattform der Konkurrenz zur Verfügung

Volkswagen will seinen Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) für andere Hersteller öffnen und ihn als Industriestandard im Markt etablieren. Das soll helfen, das Baukastensystem zu einer breiten Basis zu machen. Laut Michael Jost, Strategiechef der Kernmarke VW Pkw, spricht man bereits mit einigen Mitbewerbern wegen der Plattform.
Schon bei der Ankündigung der Zusammenarbeit mit Ford hat man bei VW gesagt, dass man Ford auch die MEB-Plattform anbieten wird, damit diese sich schneller rechnet.

Mit einer Kooperation kann VW die Entwicklungskosten deutlich schneller wieder hereinspielen, die man in das Projekt investiert. VW selbst wird 2020 den ID Neo auf den Markt bringen, später sollen rund 50 verschiedene Modelle auf der MEB-Plattform aufgebaut werden.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.