BMW will auf Kobalt verzichten

Der deutsche Autobauer BMW will sich von der Kobalt-Förderung im Kongo distanzieren. Das Unternehmen hat bekannt gegeben, dass man ab 2020/2021 kein Kobalt mehr aus dem Kongo verarbeiten will. Mit dem Schritt nimmt der Konzenr die Verantwortung wahr, die man wahrnehmen muss weil im Land Kongo andere Massstäbe gelten als hierzulande. Im Kongo gibt es etliche illegale Mienen die nicht überwacht werden und wo sogar Kinder das Kobalt aus der Erde wühlen.

Von Gegnern der Elektromobilität wird der Rohstoff Kobalt deshalb gerne als von Kindern gefördert bezeichnet, weshalb man nicht mehr mit dem Elektroauto fahren soll.

Die Autohersteller müssen versuchen nun eine grüne Kobaltproduktion zu fördern oder sich von Kobalt zu verabschieden. Tesla hat die letzten Jahre den Kobalteinsatz bereits um zwei Prozent reduziert, man will aber ganz von Kobalt weg. Von wo BMW künftig Kobalt bezieht ist offen, das Unternehmen wird aber sicher nicht mehr im Kongo kaufen.

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