Rotkreuz-Experten testen die Grenzen des Defender

Land Rover gilt seit vielen Jahrzehnten auch als robust und für jeden Einsatz geeignet, nicht nur deshalb wird das Fahrzeug auch vom Roten Kreuz sehr stark nachgefragt. Land Rover schlachtet das mit einem Sponsoring und einer Zusammenarbeit auch aus und sorgt dafür, dass die Experten vom Roten Kreuz auch immer Fahrzeuge von Land Rover haben.
Nun durften die Experten vom Roten Kreuz den neuen Defender einem Testprogramm unterziehen. Der neue Defender bewältigte dabei die nberüchtigte Sanddünen der Golfregion und die Serpentinen des Jebel Jais Highway, der sich hinauf zum höchsten Berg der Vereinigten Arabischen Emirate windet.

Das gemeinsame Testprogramm in Dubai trifft zeitlich zusammen mit der erneut vereinbarten globalen Partnerschaft von Land Rover und IFRC. Auch in den kommenden drei Jahren wird die britische Allradmarke die Hilfsorganisation in ihrer weltweiten Arbeit unterstützen. Geplant sind unter anderem Projekte der Katastrophenvorsorge und Katastrophenhilfe in Länder wie Indien, Mexiko und Australien.

Die Partnerschaft von Land Rover und dem Roten Kreuz bzw. Rotem Halbmond reicht bereits 65 Jahre zurück: 1954 nahm die humanitäre Organisation einen speziell umgebauten Land Rover der Serie I in Dienst – er fungierte in der Golfregion als mobile Apotheke. In diesem Jahr feiert die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften ihr hundertjähriges Jubiläum mit einem globalen „Jahr der Hoffnung“.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.