Tesla Model 3 entscheidet E-Cannonball 2019 für sich

Am letzten Samstag traten 60 Elektro-Autos in drei Leistungsklassen an um von Konstanz am Bodensee nach Berlin zu fahren, und zwar so schnell wie möglich. Der E-Cannonball gilt als eines der Highlights in der E-Branche, denn die Verbrauchs-Vergleichs-Fahrt ist besonders lang und besonders offen. Zehntausende verfolgten in Livestreams zahlreicher YouTuber das Geschehen.

In drei Leistungsklassen waren die Fahrzeuge eingeteilt und mussten entsprechend einen vorher festgelegten Akkustand am Start und am Ziel aufweisen.
Überwacht wurden die 60 Elektro-Fahrzeuge von erfahrenen Rennsport-Marshalls, aber auch von den mitfiebernden Zuschauern der Livestreams. Sogar eine GPS-Überwachung machte es möglich, zu sehen, wo wann welches Fahrzeug unterwegs war.

Mit Herausforderungen hatten die E-Autos alle zu kämpfen, die einen mehr, die anderen weniger. Fact ist, am Ende stellten sich einige Teilnehmer den Tücken des deutschen E-Auto-Ladenetzes, andere planten akkribisch mit alternativen Ladeangeboten. Alle Teilnehmer schafften es innert eines Tages ins Ziel, die Startnummer eins, ein Toyota-Landcruiser-Umbau war aber erwartungsgemäss erst Sonntag und zwar um 2:03 Uhr nach genau 20 Fahrstunden im Ziel. Als Sieger wurde ein Tesla Model 3 gewertet, das Model 3 schaffte die Strecke trotz Auflagen in knapp 8 Stunden und 30 Minuten.

Der erste Nicht-Tesla war mit neun Stunden auf der Piste ein Hyundai Kona mit 64 KiIowattstunden-Akkukapazität.
Die Liste Online:

https://mikenr1.bplaced.net/ecb-wp/vorlaeufiges-endergebnis/?fbclid=IwAR0pxzM06Okbfkf7h8qSLzp5u1wOPK3vUnh7DuXd6V0L-FqyM-EFreauOWo

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