VDA-Präsident Mattes nennt Verbote einen „Holzweg“

Der VDA-Präsident Bernhard Mattes hat Verbote rund um den Klimaschutz als einen Angriff auf die freie Meinung kritisiert. Die jüngsten Anti-Auto-Proteste von Klimaschützern bezeichnete er als Angriff auf die Meinungsfreiheit. Der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA) stellt sich damit hin, um zu verhindern, dass die Debatte um den Klimaschutz in Deutschland zu einer Entweder-Oder-Frage wird.

Laut Mattes muss das Ziel der Massnahmen sein, die CO2-Reduktion und den Wunsch der Menschen nach individueller Mobilität in Einklang zu bringen. Mattes meint, dass es nicht über Verbote machbar ist und wer Verbote fordert, sich politisch auf dem Holzweg befindet.

Nach seiner Meinung muss man die Autobranche auch akzeptieren, denn wer stigmatisierende Aufkleber auf die SUVs fremder Leute klebe, die Automesse IAA oder Verkehrsknotenpunkte etwa in Berlin blockiere, „muss sich fragen lassen, wie er es mit der berühmten Freiheit der Andersdenkenden hält“, kritisierte Mattes.

Laut Mattes stellt sich die Autobranche der Kritik, sagte Mattes, betont aber auch, dass die Öffnung zum Diskurs reichlich spät erfolgte.

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