Volkswagen will Minderheitsaktionäre bei Audi loswerden

Der Volkswagen-Konzern hat den Plan gefasst, die Minderheitsaktionäre der Tochterfirma Audi in einem sogenannten Squeeze-Out-Verfahren aus dem Unternehmen zu drängen. Der VW-Konzern besitzt bereits 99,6 Prozent der Audi-Aktien und nun will man die wenigen fehlenden Anteile ebenfalls, dann kann man anders agieren. VW hat deshalb der Audi AG die Nachricht übermittelt, den Aktionären einen fairen Preis anzubieten. Auf der nächsten ordentlichen Hauptversammlung von Audi soll die Übertragung gestartet oder direkt abgewickelt werden, wenn es gelingt. Es ist aber unklar, ob die Hauptversammlung nun verschoben wird.

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